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Neue Wege zum Umweltfrieden in Kolumbien

Iakumama bedeutet wörtlich „Mutter des Wassers” in der Sprache der Inga. Das indigene Volk lebt im Südosten Kolumbiens und ist vom Drogenhandel und bewaffneten Konflikten betroffen. Das Iakumama-Ritual wird von Frauen des Inga-Volkes angewendet und soll den Dialog zwischen Mensch und Natur ermöglichen. Das danach benannte Projekt „iakumama 2050“ bringt Forschende aus den Bereichen Digitale Geisteswissenschaften und Kulturwissenschaften mit indigenen Wissensproduzierenden in Caquetá zusammen, einem entwaldeten Gebiet …

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